Verbindlichkeit ist die Basis des Erfolgs

Um den Erfolg eines Projektes zu messen, braucht es die Definition von Zielen. Die Zielerreichung definiert dann den Erfolg des Projektes. Wichtig ist also die klare Beschreibung der durchzuführenden Maßnahme mit dem damit verbundenen Ziel.

Ein Ziel kann sowohl quantitativ als auch qualitativ sein, wenn es nur überprüfbar ist. 

Sobald die Maßnahme und das damit verbundene Ziel beschrieben ist, wird eine klar definierte Verantwortlichkeit erforderlich. Eine Person steht mit dem eigenen Namen für die Erreichung des Zieles ein.

Immer wieder wird die Frage aufgeworfen, wo denn weitere Verantwortliche hinterlegt werden können. Hierbei geht es um weitere Teammitglieder oder Mitarbeiter aus anderen Abteilungen.

Verantwortlichkeit Zielerreichung

Selbst im agilen Bereich gibt es einen Teamleader, der die Ergebnisse des Sprints meldet, Statusinformationen zusammenfasst und als Koordinator wirkt.

Die Aufteilung von Verantwortlichkeit für eine Maßnahme führt dazu, dass die Motivation des Einzelnen zur Erreichung des Zieles sinkt.

Verbindlichkeit entsteht aus persönlicher Verantwortung: dem Willen, ein gestecktes Ziel zu erreichen und die Maßnahme wie beschrieben umzusetzen. Nicht umsonst wird das gesteckte Ziel häufig mit einem Freigabeprozess hinterlegt, in dem alle Verantwort­lichen Ihre Unterschrift auf dem Maßnahmensteckbrief geben und sich auf genau dieses Ziel verabreden.

Die Basis des Projekterfolgs liegt in der verbindlichen Erreichung der Ziele eines jeden Verantwortlichen. Angefangen beim Maßnahmenverantwortlichen über die Arbeitspaket- und Teilprojektverantwortlichen bis hin zum Projektleiter und den Stakeholdern.

Werden eindeutige Verantwortlichkeiten während des Projektverlaufs hinterlegt, dann rückt das Ziel etwas näher!